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"Klappt genial"

ORBIS 750 und ORBIS 600 SD

Schnellere Klappung, optimierter Gutfluss, besseres Schnittbild sowie eine größere Spannweite bei den Schnitttiefen – das sind die wichtigsten Merkmale der neuen Maisgebisse ORBIS 750 und ORBIS 600 SD.

"Klappt genial"

ORBIS 750 und ORBIS 600 SD

Schnellere Klappung, optimierter Gutfluss, besseres Schnittbild sowie eine größere Spannweite bei den Schnitttiefen – das sind die wichtigsten Merkmale der neuen Maisgebisse ORBIS 750 und ORBIS 600 SD.

Was erledigt man in 15 Sekunden?

Eine Tasse Kaffee einschenken? Ein Video mit dem Handy aufnehmen? Als Fußgänger eine Strecke von 17 m zurücklegen? 15 Sekunden vergehen wie im Flug. 

Das haben sich auch die Konstrukteure von CLAAS gedacht und eine neue Klapptechnik für das ORBIS 750 entwickelt. Jetzt lassen sich die vier Elemente des 10-reihigen Maisgebisses im Eiltempo, genaugenommen in 15 Sekunden, von Arbeits- in Transportposition bzw. umgekehrt verstellen.

Die Klapptechnik ist aber nur eines der Highlights, mit denen die neuen JAGUAR Maisgebisse ORBIS 750 und ORBIS 600 SD aufwarten. Pluspunkte sammeln die beiden Vertreter der neuen ORBIS Generation auch mit ihrem zwei­rädrigen Transportsystem, denn damit lässt sich die 11,5-t-Vorderachslastgrenze am Häcksler sicher einhalten. Beim ORBIS 750 gehören die links und rechts außen angeordneten Transporträder zur Serien- und beim Achtreiher 600 SD zur Sonderausstattung. Sie sind hydraulisch gedämpft, sodass man auch bei Straßenfahrten bis 40 km/h sicher und komfortabel unterwegs ist.

Mit 900 mm Einzugskanalbreite erreichen die beiden ORBIS mehr Durchsatz.

Die einzelnen Finger lassen sich schnell abschrauben bzw. einstellen.

Bei der Arbeit "schweben" die neuen ORBIS mit flachem Winkel über den Boden.

Selbsttragende Konstruktion

Ist das Gebiss noch eingeklappt, lässt sich erkennen, dass der Unterbau jetzt aus mehreren, nebeneinander angeordneten T-förmigen Trägerkonsolen besteht. In diese sogenannten T-Konsolen, die im Tiefziehverfahren aus einem Stück hergestellt werden, sind die Getriebe der Transport- und Messerscheiben integriert. Die abgerundete Form der T-Konsolen sorgt dafür, dass sich beim Häckseln kaum noch Erde und Blätter unter dem Schneidwerk ablagern können. Auch ein Blick auf die neuen Sichelmesser lohnt sich. Besonderheit ist hier das aggressive Sägezahnprofil, das für eine Auffaserung der Stoppeln sorgt. Verfügbar sind diese Messer jetzt auch als PREMIUM LINE Ausführung. Dank einer speziellen Wolframcarbid-Beschichtung ist der Verschleiß damit deutlich geringer als bei Messern in Standardausführung.

Anbau im flachen Winkel

Im Arbeitseinsatz fällt dann auf, dass die neuen ORBIS mit extrem flachem Winkel über den Boden schweben. Aus dem Zusammenspiel mit den schräger angestellten Einzugskegeln ergibt sich ein noch gleichmäßigerer und zentrierter Gutfluss zu den Vorpresswalzen. Gute Voraussetzungen für hohe Durchsatzleistungen, was durch den jetzt 900 mm breiten Einzugskanal zusätzlich unterstützt wird. So erreichen die beiden ORBIS noch mehr Durchsatz.

Ideales Stoppelbild

Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei der Schnittqualität. Der flache Winkel sorgt für nahezu gerade geschnittene Stoppeln bei einheitlicher Schnitthöhe über die gesamte Schneidwerksbreite. Ein weiterer Vorteil ist die verbesserte Anpassung an Bodenunebenheiten. Denn in Kombination mit der ORBIS Pendelrahmenkonstruktion schafft der flache Winkel die Möglichkeit, die Schnitthöhen im Bereich von 10 bis 30 cm über AUTO CONTOUR (Serie bei ORBIS 750, Option bei ORBIS 600 SD) hydraulisch zu regeln.

Will man mit mehr als 30 cm Schnitthöhe häckseln, gibt es zusätzlich die Möglichkeit, den Schnittwinkel manuell um 6° nach unten zu schwenken. Das sorgt auch beim Hochschnitt für ein sauberes Schnittbild. Bei niedriger Schnitthöhe von 8,5 cm wechselt das System automatisch zu einer Auflagedruckregelung mit einer Schwimmstellung der Hydraulikzylinder im Pendelrahmen. Kommt die einfachere CONTOUR Regelung (Serie beim 600 SD) zum Einsatz, werden Bodenunebenheiten über die Gleitkufen unter dem Schneidwerk erfasst und über ein Querfederpaket im Pendelrahmen ausgeglichen.

Auch für Lagermais gerüstet

Für den Lagermaiseinsatz sind die neuen ORBIS ebenfalls gerüstet. So bieten die Einweiserfinger deutlich mehr Einsatzflexibilität. Je nach Situation können entweder die kompletten Finger oder nur die über jeweils zwei Schrauben befestigten Oberteile demontiert werden. Schraubt man lediglich die Oberteile ab, behalten die Trägerteile eine Art Ährenheberfunktion. Neben den neu konzipierten Fingern stehen als Sonderausrüstung hydraulisch angetriebene Lagermaisschnecken zur Verfügung.

Kontakt: georg.doering@claas.com

CLAAS ORBIS 750 / 600 SD. Zuverlässig ernten.