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Factory Tour Metz

Werkrundgang

Erleben Sie einen interessanten Rundgang durch das CLAAS Pressenwerk in Metz.

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1913

CLAAS Patent-Knüpf-Apparat

Zu Beginn der Firmengeschichte beschäftigte man sich bei CLAAS mit der Instandsetzung von Knoterapparaten an Strohbindern fremder Fabrikate. Die Betriebssicherheit dieser Knoter sank mit der immer schlechter werdenden Bindegarnqualität im 1. Weltkrieg. August Claas schaffte es die vorhandenen Knoter so zu verbessern, dass sie auch mit diesem Bindegarn fertig wurden.

1920

Strohbinder

Franz Claas hatte bereits 1896 in Clarholz den ersten Strohbinder in Deutschland gebaut. Diese Strohbinder standen hinter den stationären Dreschmaschinen und bündelten das Stroh, das von den Schüttlern heraus fiel zu handlichen Bunden. Ab 1920 wurden in Harsewinkel Strohbinder industriell gefertigt. Die höchste Jahresstückzahl wurde 1929 mit 2.960 produzierten Strohbindern erreicht.

1921

Der Knoter

Die Firma CLAAS erhält das erste Patent auf einen Knoterapparat, der betriebssicher arbeitete. Weitere Patente folgten. Viele Strohbinder fremder Fabrikate wurden mit CLAAS Knoterapparaten umgerüstet.

1931

Strohpresse

Die Forderung nach höherer Pressdichte und exakt geformten Ballen führte ab 1931 zum Bau der Strohpressen. Zunächst standen sie wie die Strohbinder hinter den Dreschsätzen. Später wurden sie an die Dreschmaschine angebaut. Anbaustrohpressen in leichterer Ausführung gab es später auch beim Mähdrescher. Die Fertigung wurde mangels Nachfrage gegen Ende der 1960-er Jahre eingestellt.

1934

Aufsammelpresse

Mit dem Bau der ersten Aufsammel- und Ladepresse „Pick-Up“ führte CLAAS 1934 ein neues Verfahren bei der Ernte von Rauhfutterernte ein. Eine Zinkentrommel nahm das im Schwad liegende Heu auf und ein Fördertuch führte es der Presskammer zu. Die Presse hatte zwei Knoter. Die Ballen gelangten über eine Ladeschurre direkt auf den Wagen.