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Precision Farming.

Präzision in der Teilfläche

Produktivität und Effizienz sind die Schlagworte der heutigen modernen Landwirtschaft. Nur wer unter diesen Gesichtspunkten erfolgreich wirtschaftet, besteht in Zeiten schwankender Märkte und unsicherer politischer Rahmenbedingungen und sichert nachhaltig die Grundlage für kommende Generationen.

Precision Farming.

Präzision in der Teilfläche

Produktivität und Effizienz sind die Schlagworte der heutigen modernen Landwirtschaft. Nur wer unter diesen Gesichtspunkten erfolgreich wirtschaftet, besteht in Zeiten schwankender Märkte und unsicherer politischer Rahmenbedingungen und sichert nachhaltig die Grundlage für kommende Generationen.

Precision Farming Kreislauf. Das Potenzial der Fläche im Blick.

Ökonomisch sinnvolle Maximalerträge zu erwirtschaften, ist das Ziel eines jeden Landwirts. Hierbei gilt es, jede Fläche einzeln auf der Grundlage ihrer natürlichen Gegebenheiten zu betrachten und zu behandeln.

Zu den etabliertesten Teilflächenanwendungen zählen:

  • Grunddüngung
  • N-Düngung
  • Aussaat
  • Pflanzenschutz

Grunddüngung und Kalkung.

Die Ergebnisse der Bodenuntersuchung liefern in Verbindung mit der entsprechenden Zonierung die Datengrundlage für eine teilflächenspezifische Grunddüngung und Kalkung. Die technische Umsetzung ist einfach, der ökonomische Nutzen steht im Zusammenhang mit den Standorteigenschaften: Je größer die Unterschiede in der Nährstoffversorgung, desto größer sind mögliche Einsparungen. Mit der Software von CLAAS ist die Erstellung der Karten für jedermann leicht gemacht.

Die Komplettlösung von der Planung bis zur Streukarte: Nährstoffkarten und pH-Werte zeigen, wo der Boden unterversorgt ist. Hier gezielt gegenzusteuern und nur da aufzudüngen bzw. zu kalken, wo es für die optimale Versorgung der Pflanzen notwendig ist, hilft, real Geld zu sparen – wichtig vor allem in Zeiten steigender Düngemittelpreise!

Variable N-Düngung. Für besseres Wachstum.

Betriebsleiter brauchen ein komplettes und abgerundetes Produktpaket, das ihnen alle Möglichkeiten bietet und doch volle Entscheidungsfreiheit lässt.

Die Komponenten – alle aus dem Hause CLAAS:

  • Online-Sensorsystem
  • ISOBUS-Terminal zur Steuerung und Dokumentation
  • Optional: Ertragspotenzialkarten

Variable Aussaat. So viel wie nötig, so wenig wie möglich.

Bereits bei der Aussaat ist es sinnvoll, den differierenden Bedingungen innerhalb eines Schlages Rechnung zu tragen. Je nach Bodenart sind unterschiedliche Aussaatstärken sinnvoll, da sich unter anderem Keimbedingungen und Ertragspotenzial unterscheiden. So legen schon heute die meisten Landwirte für ihre einzelnen Schläge verschiedene Aussaatmengen fest.

Vorteile und Nutzen.

  • Ausgeglichene Pflanzenbestände
  • Ausnutzung des Ertragspotenzials
  • Erleichterter Drusch

Variabler Pflanzenschutz.

Neben der teilflächenspezifischen N-Düngung gewinnt der teilflächenspezifische Pflanzenschutz immer mehr an Bedeutung. Hauptanwendungsgebiet ist hier heute zumeist der Einsatz von Wachstumsregulatoren. Diese können analog zum N-Dünger sinnvoll mit einem optischen Pflanzensensor bedarfsorientiert auf dem Schlag ausgebracht werden. Die Regelung erfolgt hierbei nach dem Biomasse-Index. Grundsätzlich sollten schwächere Bestände, die einen niedrigen Biomasse-Index haben, weniger Wachstumsregler erhalten als der durchschnittliche Bestand. Bei Applikation der durchschnittlichen Menge würde hier nämlich zu stark eingekürzt. Dies bringt negative Ertragseffekte mit sich. Stärkere Bestände sollten jedoch aufgrund der potentiell höheren Lagerneigung eine dementsprechend höhere Aufwandmenge erhalten, um das Risiko auch hier im Griff zu behalten.

CROP SENSOR.

Mit dem CROP SENSOR steht ein Werkzeug für die optimierte Ausbringung von N-Dünger, Wachstumsreglern oder Pflanzenschutzmitteln in verschiedenen Kulturen zur Verfügung. Die optimale Stickstoffversorgung beeinflusst Ertrag und Qualität maßgeblich. Es wird – ressourcenschonend – nur die benötigte Menge ausgebracht.

AGROCOM MAP.

Welche Erträge erwirtschafte ich auf welchen Teilflächen und wo sind die ertragsstarken Zonen? Antworten darauf geben Ihnen die mit AGROCOM MAP erstellten Ertragskarten.