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„Das macht schon Spaß!“

DISCO 1100 TREND

Einfach und schlagkräftig, so wünscht sich Betriebsleiter Detlev Blunk seine Maschinen. Da traf es sich gut, dass er die Trends Leserprobe für das DISCO 1100 TREND Mähwerk gewann. 

„Das macht schon Spaß!“

DISCO 1100 TREND

Einfach und schlagkräftig, so wünscht sich Betriebsleiter Detlev Blunk seine Maschinen. Da traf es sich gut, dass er die Trends Leserprobe für das DISCO 1100 TREND Mähwerk gewann. 

Bahn um Bahn...

...zieht Detlev Blunk auf seinem 19 ha großen Schlag mit Ackergras. Und mit jeder weiteren Runde scheint sein Lächeln beim Fahren etwas breiter zu werden. 

Nach einer Dreiviertelstunde ist schon weit über die Hälfte der Fläche geschnitten und aus dem ARION 660 steigt ein sichtlich zufriedener Landwirt für ein erstes Zwischenfazit: „Das macht schon Spaß mit der Maschine, das muss ich zugeben.“

Mit der Maschine meint er das CLAAS DISCO 1100 TREND Mähwerk, das in Kombination mit dem drei Meter breiten Frontmähwerk DISCO 3200F auf eine Arbeitsbreite von 10,30 m kommt.

Dass Blunk dieses Mähwerk ausprobieren kann, verdankt er seiner Teilnahme an der Leserprobe des Kundenmagazins Trends, bei der er prompt gewann. „Ich habe da einfach auf gut Glück mitgemacht, weil wir ein neues Mähwerk brauchen und ich mal die aktuelle Technik aus­probieren wollte“, erzählt der Landwirt.

Detlev Blunk hat viele Steine auf seinem Acker. Das Mähwerk war aber mit einem SAFETY LINK System ausgestattet, welches im Falles eines Aufpralls auf einen harten Gegenstand...

...die betroffene Mähscheibe über eine Sollbruchstelle vom Antriebsstrang löst, sie aber dennoch fest am Mähbalken bleibt.

Das DISCO 1100 Trend klappt kompakt unter 4,00 m Höhe.

Gefragt ist auf Blunks Betrieb im schleswig-holsteinischen Pohnsdorf südlich von Kiel vor allem eines: Schlagkraft. Denn neben 750 ha Ackerland bewirtschaftet er auch 190 ha Grünland, das er ausschließlich für seine 435 Milchkühe und die eigene Nachzucht mit 380 Jungtieren nutzt. Bisher arbeitet er mit einem alten DISCO 3500 mit einseitigem Heckmähwerk auf insgesamt 6,40 m Arbeitsbreite.

Für die heißen Erntephasen ist diese Maschine aber unterdimensioniert, weshalb er immer auf die Hilfe eines Nachbarbetriebs angewiesen ist. Bis Blunk das DISCO 1100 TREND Mähwerk endlich ausprobieren konnte, musste er in diesem Jahr bis Ende September warten. Denn wegen der anhaltenden Trockenheit im Sommer fiel der übliche dritte Schnitt komplett aus. Um die fehlenden Futtermengen zumindest ein wenig auszugleichen, säte er direkt nach der Weizenernte Ackergras. „Wir wollten keine Zeit verlieren und haben deshalb darauf verzichtet, den Ausfallraps vom Vorjahr auflaufen zu lassen. Jetzt haben wir einiges an Durchwuchs, aber die Kühe fressen den Raps ja gerne mit“, erklärt der Landwirt.

Schlagkraft gefragt

Heute gilt es mit dem DISCO 1100 TREND also möglichst zügig 80 ha Ackergras und weitere 130 ha Grünland zu mähen. Denn die Zeit ist knapp, in zwei bis drei Tagen soll laut Wetterbericht ein Regengebiet durchziehen. Nach einer kurzen Einführung ist Detlev Blunk bereits allein unterwegs mit dem für ihn unge­wohnten Mähwerk. Der dichte, aber nur etwa kniehohe Bestand erlaubt ihm eine Arbeitsgeschwindigkeit von fast 20 km/h.

Schnell hat Blunk die entscheidenden Hebel und Schalter für das Wenden verinnerlicht. Ein Knopfdruck genügt und über das Vorgewendemanagement des ARION werden alle drei Mähwerke gleichzeitig ausgehoben. Mit einer schlichten Be­dienbox lassen sich die Heckmähwerke per Kippschalter auch einzeln ausheben. Bei dem bearbeiteten Schlag mit drei alten Eichen kann Blunk die Vorteile dieses Systems gleich austesten. „Die Bedienung des Mähwerks ist ja wirklich extrem einfach“, schwärmt der Betriebsleiter. „Besonders gut gefällt mir die Bedienbox. Drei Schalter für die zentralen Funktionen, das macht das Handling wirklich wahnsinnig leicht.“

Landwirt Detlev Blunk (mi.) resümiert: "Mich überzeugt die Schnittqualität und die Flächenleistung des Mähwerks."

Bedienung leicht gemacht

Gerade die einfache Bedienung ist für ihn ein großes Thema. „Wir sind ein breit aufgestellter Betrieb mit Ackerbau, Kühen und Biogasanlage und haben acht feste Mitarbeiter, davon vier Azubis. Da ist es einfach wichtig, dass die vielen unter­schiedlichen Maschinen leicht zu handhaben sind.“ Das beginnt für ihn schon mit dem Anbau der Geräte, der ihm beim DISCO 1100 TREND gut gefällt: „Vor allem die farbliche Zuordnung der hydraulischen Verbindungen macht die Sache ja sehr überschaubar. Das ist genauso einfach wie beim alten DISCO Mähwerk.“ Besonders beeindruckt ihn bei der Testfahrt aber die Schlagkraft des DISCO 1100 TREND. „Das ist natürlich im Vergleich zum ersten Grünlandschnitt ein überschaubarer Aufwuchs hier. Aber ich finde es schon enorm, was die Maschine hier wegschafft“, sagt Blunk. Und das mit einer großen Laufruhe, da für den Zapfwellenantrieb 850 U/min genügen.

Bereits während der Fahrt überschlägt er schon einmal, welche Durchschnittsleistung für die speziellen Bedingungen seiner Betriebsflächen in der holsteinischen Schweiz realistisch ist. Mit dem alten 6,40-m-Mähwerk erreichte er eine Flächenleistung von 6 ha/h bei einer mittleren Schlaggröße von 5 ha. Mit einer durchschnittlichen Arbeitsgeschwindigkeit von etwa 15 km/h käme er mit dem DISCO 1100 TREND auf mindestens 10 ha/h. Mit eingerechnet sind dabei die vielen kleinen Wiesen des Betriebs und größere Erntemengen, insbesondere beim ersten Schnitt. „Dann könnte ich die 140 ha in zwei Tagen mit einer Maschine leicht schaffen. Das würde mir ge­­fallen“, sagt Blunk.

Anpassungsfähig über die Wiese

Auch mit der Schnittqualität ist er sehr zufrieden: „Ich habe den Eindruck, dass sich das Mähwerk während der Fahrt sehr gut anpassen lässt. Das ACTIVE FLOAT System scheint also gut zu funktionieren.“ Bei den ersten Kurvenfahrten stören ihn dagegen ungeschnittene Streifen, die aufgrund einer Lücke zwischen Front- und Heckmähwerk stehengeblieben sind. CLAAS Technikexperte Martin Dingmann sorgt aber schnell für Abhilfe und weist Blunk auf die Möglichkeit hin, dass sich beide Heckmähwerke jeweils bis zu einem halben Meter hydraulisch zusammenziehen lassen, auch während der Fahrt. „Das finde ich natürlich sehr praktisch“, zeigt sich Blunk positiv überrascht.

Hellhörig wird der Betriebsleiter auch, als Martin Dingmann das integrierte SAFETY LINK System des Mähwerks erläutert. Im Falle eines Aufpralls auf einen harten Gegenstand löst sich die betroffene Mähscheibe über eine Sollbruchstelle vom Antriebsstrang, bleibt aber dennoch fest im Mähbalken. Blunk: „Wir haben viele Steine auf unseren Ackerflächen, die wir regelmäßig gründlich absammeln und walzen. Aber hin und wieder ist schon mal ein größerer Stein dabei. Dafür scheint mir SAFETY LINK eine gute Lösung zu sein, Schäden zu vermeiden.“

Nach einer guten Stunde ist der Schlag mit dem Ackergras bereits komplett geschnitten. Auf stattliche 16 ha pro Stunde kommt Blunk bei der Berechnung der Flächenleistung und kommentiert dies mit norddeutscher Zurückhaltung: „Nicht schlecht.“ Dann betätigt er den Knopf „Straßenfahrt“ auf der Bedienbox und die beiden Heckmähwerke gehen in wenigen Sekunden in eine senkrechte Position. Später rollt er mit dem eingeklappten Mähwerk über den Feldweg zum nächsten Schlag und fasst dabei seine Eindrücke zusammen: „Das Fahren hat wirklich Spaß gemacht, und die Flächenleistung ist in dieser Form beeindruckend, genauso wie die Schnittqualität. Der Rest“, sagt er mit einem verschmitzten Lächeln, „ist jetzt Verhandlungssache.“

Kontakt: thilo.bruns@claas.com