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DeutschlandDer 3800 hat uns auf Anhieb überzeugt …
Agrarwirtschaft Schwanebeck GmbH, Deutschland Karl-Heinz Klietz Geschäftsführer, 39397 Schwanebeck über den XERION 3800: „Der XERION ist vielseitiger als ein Knicklenker, so dass man ihn auch für andere Arbeiten nutzen kann.“ Früher setzte die Agrarwirtschaft Schwanebeck GmbH einen Knicklenker als Zugmaschine für die schwere Bodenbearbeitung ein. Geschäftsführer Karl-Heinz Klietz und Christian Klietz jun. berichten, warum der Knicklenker durch einen XERION 3800 ersetzt wurde. „Der XERION konnte besser ziehen und hat weniger Kraftstoff verbraucht.“Am östlichen Rand der Magdeburger Börde bewirtschaftet die Agrarwirtschaft Schwanebeck GmbH rund 2.000 ha Ackerbau sowie eine Milchwirtschaft mit 200 Kühen. Ebenfalls von Schwanebeck aus wird ein zweiter, 600 ha großer Ackerbaubetrieb in 70 km Entfernung betreut. Für die verschiedenen Bodenbearbeitungsgänge stehen ein 8 m breiter Gigant-Smaragd-Grubber, ein Vario-Grubber mit 4,7 m Arbeitsbreite sowie ein 11-schariger Drehpflug zur Verfügung. Bis Ende 2007 wurden diese Maschinen hinter einem 350 PS starken Knicklenker eingesetzt. „Als nach sieben Jahren eine Neuinvestition anstand“, berichtet Geschäftsführer Karl-Heinz Klietz, „nutzten wir die Gelegenheit, einen XERION 3800 zu testen.“ Dabei war es eher ein Zufall, dass der XERION seine Qualitäten bei sehr nassen Bodenverhältnissen beweisen musste. Aber: „Er hat uns auf Anhieb überzeugt – ob beim Grubbern oder Pflügen“, erinnert sich Christian Klietz jun. an die Einsätze. „Um zu vergleichen, haben wir auf demselben Stück und mit denselben Maschinen hinter dem Knicklenker gearbeitet. Doch der XERION konnte besser ziehen und hat weniger Kraftstoff verbraucht.“ ![]() Im Vergleich zum Vorgängertraktor ein bis zwei Liter/ha günstiger.„Hinzu kommt, dass ein Knicklenker eigentlich nur für Ackerarbeiten geeignet ist. Der XERION ist vielseitiger, und so können wir ihn auch für Transportarbeiten nutzen“, nennt Karl-Heinz Klietz einen weiteren Grund. Als Vorteil des XERION wertet er zudem den Hundegang, weil sich damit – ohne Zwillingsreifen – eine relativ breite Aufstandsfläche der Reifen erreichen lässt. Je nach Bodenverhältnissen schafft der XERION 3800 in Schwanebeck (ausgerüstet mit einem GPS PILOT) mit dem 8 m breiten Grubber 6 bis 7 ha pro Stunde. Das Tempo liegt bei 12 bis 14 km/h, in bergigem Gelände bei 10 km/h. Auch bei der zweiten Bearbeitung auf 15 bis 20 cm zieht der XERION den Grubber mit 12 km/h. Der Kraftstoffverbrauch bei der Stoppelbearbeitung beträgt 6 bis 6,5 Liter/ha, bei der tieferen Bearbeitung zwischen 9 und 10 Liter/ha. „Auf jeden Fall arbeiten wir im Vergleich zum Vorgängertraktor mit dem XERION jetzt 1 bis 2 Liter günstiger“, so Christian Klietz. Trotz der guten Verbrauchswerte wünschen sich die Schwanebecker aber einen 200 bis 300 l großen Zusatztank für den XERION, so dass man auch im Zweischicht-Betrieb ohne Nachtanken über die Runden kommt. |
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