„Vor allem der Kraftstoffverbrauch ist ein ganz wichtiges Kriterium“, erklärt Janis Cers, warum der XERION nach dem Test - einsatz auf dem Betrieb blieb. Denn die Verbrauchsmessungen hatten gezeigt, dass der XERION 3800 vor einem 5 m breiten Centaur-Grubber bei 15 cm Bearbeitungstiefe und auf schweren Böden durchschnittlich 12 l/ha, auf leichterem Boden nur 10 l/ha verbrauchte. Unter den gleichen Bedingungen aber lag der Kraftstoffverbrauch eines 350-PS-Standardtraktors bei 14 l/ha. Auch ein 485er Raupenschlepper, der den Grubber zwar 1,5 km/h schneller ziehen konnte, verbrauchte mit 16 l/ha deutlich mehr.
„Die Fahrer arbeiten gerne mit dem XERION – und das ist gut für ihre Motivation“, berichtet Janis Cers weiter. Als Pluspunkte zählt er hier neben dem Kabinenkomfort vor allem die gute Übersicht aus der Kabine, lange Wartungsintervalle und das CLAAS Vorgewendemanagement auf. Er lobt, dass man den XERION je nach den Einsatzanforderungen variabel mit Zusatzgewichten ausrüsten und mit geringem Reifendruck von 0,7 bar arbeiten kann, um die Zugkraft zu optimieren. Vorteile sieht Janis Cers auch bei der Arbeit im Hundegang: „Das vermindert die Bodendruckbelastung.“